"Auch Levente Pàll überzeugt als Widersacher Diégue wie gewohnt durch seinen klaren, sicheren Bass. Sichtlich erschlankt bleibt er mit seiner Stimme selbst hinter der Maske, die ihn zur Unkenntlichkeit verwandelt, einzigartig und unverkennbar."

- Carmela Maggi, ostschweizerinnen.ch, 29. Jun 2016

"Levente Páll ist ein ungewohnt jugendlich aussehender Oroveso, doch seine herrlich raumfüllende, autoritätsgebietende Bassstimme verströmt einen einnehmenden Wohlklang."

- Kaspar Sannemann, oper-aktuell.info, 12. Mar 2016

"Und dann ist da auch noch Levante Páll als Osmin. Mit gewaltigem Bass spielt er mit den Höhen und Tiefen seiner ausgezeichneten Stimme und hat dabei offenbar einen Riesenspaß, den verliebten, etwas überforderten Macho zu geben. Ihn singen und spielen zu hören, wie er sich an der emanzipierten Blonde die Zähne ausbeißt, macht sehr viel Freude!"

- Susanne Hogl, in Südkurier, 6. Feb 2016

"Levente Páll ist ein junger Osmin mit profunder Stimme. Auch das eingefleischte Opernpublikum hat sich daran gewöhnt, dass die Rolle im Allgemeinen kaum mit einem noch tieferen Bass zu besetzen ist. Der Ungar blieb dem Publikum nichts schuldig – auch keinen witzigen Wutausbruch, der uns daran erinnerte, dass die Türken auch Ungarn besetzten."

- Christa Dietrich, Vorarlberger Nachrichten, 4. Feb 2016

"(...)und Levente Páll waren die zwei Stammesältesten, die sich beim Anblick der badenden Susanna (nach der Erzählung im Buch Daniel der hebräisch-aramäischen Bibel) aufgeilten; (...), der Ungar beeindruckte mit einem mächtigen, kernigen und doch auch noblen Bass."

- Stefan Ender in Der Standard- "Susanna" - Händel im Smoking , 14. Dec 2015

"Fürst Gremin, dargestellt vom herausragenden ungarischen Bass Levente Pall, der seine Arie herzerfüllt bis in die tiefsten Töne der Skala zu geleiten vermag, was das Publikum mit tosendem Beifall und Bravo-Rufen erwidert."

- Carmela Maggi, ostschweizerinnen.ch, 17.Sep 2015

"Ihr Wortführer ist Levente Pall mit majestätisch abgeklärtem Bass: als Pater Lorenzo"

- Bettina Kugler in St.Galler Tagblatt, 2. Feb 2015

So fliegen dem Osmin von Levente Pall nicht nur des einnehmenden Basses wegen die Sympathien zu. Wie er bei seinem ersten Auftritt Blondes rote Stilettos liebevoll pflegt, zeigt nicht den Wüstlich, sondern einen empfindsamen jungen Mann, dessen Gefühle gewaltig in Aufruhr geraden sind."

- Jürg Huber in: Neue Zürcher Zeitung 18. Sep 2014

Die Entführung aus dem Serail, St.Gallen, 13.09.2014
"Der junge ungarische Bass Levente Páll singt und spielt sich mit seinem Liebesleiden und mit seiner fantastisch wohlklingenden Bassstimme von Anfang an in die Herzen des Publikums."

- Oper-aktuell.info, 13 Sep 2014

Le nozze di Figaro, Theater Magdeburg, September 2013
"Dieser Figaro zündet beim Publikum, zumal wirklich überzeugend gesungen wird Aus dem stimmigen Ensemble ragen Sylvia Rena Zieglers als hinreissend liebestoller Cherubino, vom allem aber Levente Pall als erstklassiger Figaro heraus."

- Joachim Lange, Mitteldeutsche Zeitung, 18 Sep 2013

"Allen voran Levente Páll als Osmin, ein noch junger, quicklebendiger Haremswächter, bald auftrumpfend, bald Blonde umschmeichelnd, dazu begabt mit einem kernigen, vielfältig abschattierten Bass."

- Peter E. Schaufelberger, Südkurier, 16. Sep 2014

Ariadne auf Naxos, Hamburg, 2012
"Levente Pall machte aus der Rolle des Haushofmeisters wiedereinmal ein wunderbares Kabinettstück "

- Sven Godenrath, svensopernparadies.wordpress.com, 26 Oct 2012

Die unglückselige Cleopatra, Hamburg, June 2012
"Sein Nachfolger in der Gunst Cleopatras, Augustus, ist bei Levente Páll besser aufgehoben - ein profunder Bass und auch stilistisch kompetent. Sein Duett mit Cleopatra " Komm Schönste, komm Liebster" ist ein musikalischer Höhepunkt des Werkes."

- Bernd Hoppe, Orpheus International, Sep/Oct 2012

Die unglückselige Cleopatra, Hamburg, June 2012
"En Augusto, Levente Páll lució una profunda tesitura de bajo y una competencia estilística que llevaron al dúo con Cleopatra a la mayor altura de la noche."

- Bernd Hoppe, Scherzo, Sep 2012

Lucia di Lammermoor, Opera på Skäret, July/August 2012
"As for the singers Levente Pàll confirmed the impression from Premiere I with strong, sonorous singing, fine nuances and charismatic stage presence."

- Göran Forsling, Seen and Heard International, 7 Aug 2013

Lucia di Lammermoor, Opera på Skäret, July/August 2012
"But the best singing on the male side was delivered by the young Hungarian basso cantante Levente Pàll as Raimondo. He sported a beautiful, rounded tone and was an excellent actor as well. Dalle stanze, preceding the mad scene, was really impressive. This is a singer that has all the prerequisites for a luminous career. Having already sung in Spain, Austria and Germany this was his Swedish debut and I sincerely hope he will return."

- Göran Forsling, Seen and Heard International, 2 Aug 2013

Lucia di Lammermoor, Opera på Skäret, July/August 2012
"As the last of the leading roles should not at least be mentioned a true rising star in the shape of Hungarian bass Levente Pàll singing most of his time in Hamburg at the moment. Under normal circumstances it is rare to see a Raimondo only 26 years old and he was fighting a little to give the character clout and authority. However he turned this around and gave the Calvinist chaplain a fresh and more direct approach which seemed to have a symbiotic balance with the acting of Lucia and Enrico. Still a few small flaws in the voice with intonation and too much openness in sound but this was greatly outweighed by his really big impressive voice and elegant phrasing. I am looking really forward to seeing how this already strong singer will develop in the future. His almost perfected jewel of sound is just waiting for the last small adjustments to shine with true splendor."

- Signore Ascolta, Kulturkompasset.com, 31 Jul 2012

Die unglückselige Cleopatra, Hamburg, June 2012
"Der ungarische Bass Levente Páll stellte den römischen Kaiser Augustus sehr dominant und stimmgewaltig dar."

- Der Neue Merker, Jun 2012

Ariadne auf Naxos, Hamburg, 2012
"... Levente Páll ein pointengenauer Haushofmeister."

- Gerhart Asche, Weser Kurier, 15 May 2012

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